Wie wirke ich? Die Selbstwirksamkeit

Im Grunde prägt die Menschen immer ein Glauben an sich und an die eigene Selbstwirksamkeit – die einen mehr und die anderen weniger. Die mit mehr Glauben verfügen über eine grössere Ausdauer im Alltag, trauen sich mehr zu und erreichen somit auch bessere Resultate. Wer selbstwirksam ist – vermeidet Angst und Depressionen.

Das Fehlen der Selbstwirksamkeit beweist wiederum das Gegenteil. Wer vor täglichen Aufgaben wie vor einer Wand steht, lässt sich schnell dem Stress aussetzen und erleidet oft Niederlagen. Das bedingt den Verlust vom Selbstwertgefühl und fördert Burnout und Depressionen.

Die Selbstwirksamkeit kann jedoch trainiert und erlernt werden. Wie so vieles, beginnt das Training im Kopf, bevor es sich im Leben positiv umsetzen lässt …

Grafik_Selbstwirksamkeit_Sonja-Wagner-Consulting

 

 

 

 

 

 

 

Klare und positive Ziele lassen das Gehirn Dopamin produzieren. Daraus entsteht eine Vorfreude und ruft die Wachheit hervor. Die erfolgreiche Umsetzung der Ziele stimuliert Endogene Opiate. Am Ende der Kette folgt die Belohnung und ein Gefühl der Zufriedenheit.

Wie kann das umgesetzt werden? Zum Beispiel so:
1. Alle wichtigen Vorhaben und Ziele auf ein Blatt aufschreiben (raus aus dem Kopf).
2. Der Priorität nach ordnen (gerne auch mit Hilfe einer weiteren Person).
3. Nicht wichtige Vorhaben und Ziele streichen (sich davon befreien).
4. Neu beginnen und immer mehr ausschliessen.
5. Jeden Morgen drei wichtige und positive Ziele aufschreiben (z. B. auf eine Karte). Mit nicht zu grossen, sondern besser kleinen Zielen beginnen – diese aber unbedingt umsetzen. Am Abend ein Häkchen für "erledigt" setzen und sich bewusst werden, dass dies nun auch tatsächlich ERLEDIGT ist.
6. Morgen wieder neu beginnen.

Einen professionellen Check und fundierte Tipps & Trick bekommt man hier

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