Tops, Tattoos & Co.

Der Sommer steht vor der Türe. Es ist heiss, man schwitzt und lässt sich gerne etwas gehen. Vorsicht Falle: Auch hier müssen Sie drauf achten, dass Kleider Leute machen. Natürlich spielt es eine grosse Rolle, in welchem Bereich Sie arbeiten. Auf einer Baustelle beim Schaufeln ist eine Krawatte nicht zwingend angebracht. Auf einer Bank ist aber «Oben-ohne» eher verpönt... Auch spielt das Alter eine entscheidende Rolle. Von einem Achtzehnjährigen erwartet man ebenso wenig ein Erscheinen im Frack, wie man sich eine Sechzigjährige in modisch zerschlissenen Jeans vorstellt.

Wenn Sie im Beruf ernst genommen werden möchten, müssen Sie Ihren Auftritt professionell gestalten – situativ eben. Mit steigender Hitze wird einer gewissen sportlichen Erscheinung durchaus Wohlwollen entgegenbracht. Wenden Sie im Zweifelsfall das Zwiebelprinzip an: Also verschiedene Kleidungsstücke übereinander, die man bei steigenden Temperaturen ausziehen kann.

Nackte Arme sollten Sie prinzipiell vermeiden. Für Herren liegen Kurzarmshirts oder Polos je nach Businesssituation noch so drin. Für Damen sollten die Jupes nicht zu kurz sein und je nach Situation gehören halt auch die Strümpfe dazu. Nackte Oberarme eher nicht.

Wenn Sie auf Piercing und Tattoos stehen, ist das Ihr Privatvergnügen. Im Kundenkontakt und je nach dem in welchem Unternehmen Sie arbeiten, sollten Ihre Körperverschönerungen unsichtbar bleiben. Schliesslich sollte Ihre Persönlichkeit zum Tragen kommen.

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